Freitag, 14. Oktober

Die moderne Pathologie von Brustkrebs - ein Paradigmenwechsel?


Prof. Dr. med. Manfred Dietel
Charité - Universitätsmedizin Berlin Charité Comprehensive Cancer Center


  • Einleitung
  • Gewebebasierte prädiktive Tests
  • Übersicht zielgerichteter Therapeutika aufgrund von prädiktiven Tests
  • Ziel neuer molekularer Testverfahren
  • RNA Isolation aus Paraffingewebe
  • RNA Isolation aus Paraffingewebe - neue Testverfahren
  • Genomische Assays: 1st Generation
  • Probleme
  • 2nd Generation: Weiterentwicklung zum EndoPredict
  • EndoPredict Ringversuch der DGP
  • Ziel des EndoPredict-Tests
  • Kriterien
  • Entwicklung des Endopredict Scores
  • Validierungsstudien
  • EP score und Epclin score
  • Verbesserung der Vorhersagepräzision
  • Prädiktion des Metastasierungsrisikos
  • Aussagefähigkeit des Epclin
  • Nachweispräzision bei der Nutzung von Archivgewebe
  • EndoPredict – Fallentscheidung EPclin
  • EndoPredict-Test Durchführung
  • Molekular-pathologischer Befund
  • Kosten
  • Zusammenfassung: EndoPredict Test
  • Institut für Pathologie, Charité Berlin

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MRT - Wer profitiert vom Kernspin?


Univ.- Prof. Dr. med. Christiane Kuhl
Universitätsklinikum Aachen AÖR


  • Einleitung
  • Brustkrebsmortalität 2009
  • Früherkennung des Mammakarzinoms: Mammographie
  • Früherkennung: Sterblichkeit sinkt
  • Brustkrebs als häufigste Krebstodesursache der Frau
  • Ursachen - physikalische Limitation der Röntgenmammographie
  • Studie: Vergleich digitaler und konventioneller Mammographie
  • Daten zur Studie
  • Intervallkarzinom-Rate
  • Europäische Leitlinien
  • Ultraschall als weiteres Früherkennungsverfahren
  • Studien: Mammographie plus Ultraschall
  • MRT als dritte Früherkennungsmaßnahme
  • Argumente gegen MRT
  • Präambel: MRT - ein junges Verfahren
  • Diagnostische Kriterien
  • Einsatz zur optimalen Beurteilbarkeit
  • Vergleich neuer und alter Systeme
  • Minimal-invasive Biopsie unter MR-Kontrolle
  • MRT-Beispiele
  • MRT zur Operationsvorbereitung
  • MRT als Lernprozess
  • Bislang keine Qualitätssicherung in der Mamma-MRT
  • Vorgaben der Kassenärtzlichen Vereinigung
  • Vorgaben der Krankenkassen
  • Wer profitiert vom Kernspin?
  • MRT zur Abklärungsdiagnostik - Beispiel
  • weiteres Beispiel
  • Zur Abklärung sehr hilfreich
  • MRT zur Operationsplanung
  • Resektionsgrenzen festlegen - Beispiel zur Kartierung der Befund-Ausdehnung
  • weiteres Beispiel - Patientin mit Mikrokalk
  • Zusätzliche, bis dahin unbekannte, Karzinome identifizieren
  • Beispiel
  • weiteres Beispiel
  • MRT zur Behandlungsplanung am besten geeignet
  • Argumente gegen die MRT
  • 1. Argument: keine Daten durch Studien vorhanden - brauchen wir diese Studien?
  • Institute Of Evidence-Based Medicine
  • Institute Of Evidence-Based Medicine - Diagnostik
  • Zusammenfassung: keine Studien zur diagnostischen Anwendung erforderlich
  • Ebenso keine Studien zur Mammographie vorhanden
  • Keine Evaluierung eines diagnostischen Verfahrens durch randomisierte Studien vorhanden
  • 2. Argument: Rezidivraten sind auch ohne MRT niedrig
  • Äquivalenz von OP+Radiatio vs. Mastektomie ist belegt
  • MRT zeigt in bis zu 25% der Fälle zusätzliche Karzinome
  • Beispiel - Leitlinie zur Multizentrizität
  • Hochrisiko-Screening
  • Neue Situation ohne vorhandene Leitlinien
  • Anwendung von Leitlinien zur mammographisch sichtbaren Multizentrizität
  • Alternative Behandlung
  • Zusammenfassung: Übertherapie durch MRT
  • Früherkennung
  • Beispiel
  • weiteres Beispiel
  • Daten: Mamma-MRT vs. Mammographie und/oder Ultraschall
  • MRT ist teuer
  • Wer trägt ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko?
  • Frauen mit gehäuften Krebserkrankungen in der Familie
  • EVA-Studie
  • weitere Studien
  • Falsch-positive Befunde?
  • Daten
  • Daten aus EVA-Studie
  • Intervall-Karzinomrate
  • Leitlinien American Cancer Society
  • Warum nicht bei allen Frauen zur Früherkennung nutzen?
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • ZUSAMMENFASSUNG - MRT der Brust
  • ZUSAMMENFASSUNG - MRT des Gehirns
  • ZUSAMMENFASSUNG - MRT der Lendenwirbelsäule
  • ZUSAMMENFASSUNG - MRT als neue Strategie zur Brustkrebsfrüherkennung

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Intraoperative Strahlentherapie bei Wirbelsäulenmetastasen


Prof. Dr. med. Frederik Wenz
Universitätsmedizin Mannheim


  • Einleitung
  • Linearbeschleuniger
  • Funktionsweise eines mobilen Gerätes
  • Einsatz beim Brustkrebs
  • Vergleich des herkömmlichen und neuen Verfahrens
  • Auswertung
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Kypho-IORT
  • Konzeptionelle Überlegungen
  • Rekalzifizierung nach Strahlentherapie
  • Schmerzreduktion
  • Hintergrund & Ziele
  • Kypho-IORT Studie - Bedarfsschätzung
  • Design 11/07
  • Phantomstudien 06/08
  • Klinische Pilotphase - Durchführung
  • Ergebnisse
  • Zusammenfassung

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Nach der Diagnose ist vor der Diagnose - Spurensuche mit dem PET-CT in der Nachsorge


Prof. Dr. med. Richard Paul Baum
Zentralklinik Bad Berka GmbH


  • Einleitung
  • Definition PET
  • Molekulare Bildgebung (PET/CT)
  • Funktionsweise
  • PET mit F-18 FDG - Normalbefund
  • Was bedeutet 0.114 nmol Traubenzucker pro Liter?
  • Ablauf einer PET/CT-Untersuchung
  • Untersuchungsdauer
  • Kombination von PET und CT
  • Die Nadel im Häuhaufen finden - PET und CT in Kombination
  • Hypothese von Otto Warburg
  • Tumorzell-Stoffwechsel
  • TKTL1 und erhöhte Glukoseaufnahme
  • FDG-PET nach Strahlentherapie von Hirnmetastasen
  • Kompensation der niedrigen Energieausbeute durch verstärkte Glukoseaufnahme
  • Mammakarzinom
  • PEM: Positron Emission Mammography
  • Resistente Tumorzellen - Risikofaktor in der Nachsorge
  • Zirkulierende Tumorzelle
  • Studie: EDIM TKTL1-TEST und F-18 FDG-PET/CT
  • Ergebnis der Studie
  • Beispiel
  • Vergleich EDIM-TKTL1 mit FDG-PET/CT
  • Mögliche Indikationen für die TKTL1-Bestimmung in der Nachsorge
  • Ziele der PET/CT
  • PET in Amerika
  • Die deutsche Wirklichkeit
  • Daten zur Empfindlichkeit und Genauigkeit
  • Schlussfolgerungen
  • Neue Entwicklungen/ Zukunftperspektiven
  • Beispiel
  • Ga-68 markiertes Affibody Molekül
  • Artikel im New England Journal of Medicine
  • Studie zur Nachsorge
  • Radionuklidmarkierung von monoklonalen Antikörpern
  • Immuno-PET Nachweis Herceptin-positiver Metastasen
  • Markierung von Chemotherapeutika
  • Theranostics - Diagnostik und Therapie
  • weitere Entwicklungen
  • Crossing The Valley Of Death

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Angst ist eine Lebenskraft - Rückfallängsten begegnen


Dr. Dipl. Psych. Jürgen Stepien
Paracelsus-Klinik Scheidegg


  • Einleitung
  • Der Weg durch Krise & Krankheit
  • Ängste bei Krebs
  • Der Weg nach Krise & Krankheit
  • Was ist Leben?
  • Angst - Grundbefindlichkeit des Seins
  • Wege der Ent-Ängstigung - Angst aus der Welt schaffen
  • Wege der Ent-Ängstigung - Mit der Angst leben lernen
  • "Der Angst den Schrecken nehmen"
  • Denken
  • Körper
  • Singen
  • Beziehung
  • Angst als Lebenskraft
  • Carpe Diem

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Der Androgen-Rezeptor – das unbekannte Wesen. Seine Bedeutung und die Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs


Dr. rer. nat. Ralph Markus Wirtz
STRATIFYER Molecular Pathology GmbH


  • Einleitung
  • Definition Molekularpathologie
  • Östrogenrezeptor (ER) und Progesteronrezeptor (PR)
  • Welche anderen Hormone sind von Interesse?
  • Androgenrezeptor (AR) bei Prostatakarzinom
  • Biochemische bzw. biologische Hypothese
  • Testosteron bei Frauen - Androgene und Brustkrebs
  • Prospektive randomisierte Studie
  • AR prognostisch bei primären Brusttumoren
  • AR prognostisch in ER- und HER2 positiven Tumoren
  • AR aussagekräftiger als ER Status und Grading
  • AR prognostisch in ER-positiven Tumoren
  • AR bedeutsam in HER2-positiven Tumoren
  • Anti-Androgene in Brustkrebsstudien
  • Anti-Androgene Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs
  • Praktische Anwendung
  • Tumorbiologie entscheidend für Krankheitsverlauf
  • Änderung der Leitlinien durch Erkenntnisse der RNA Analysen
  • Definition der Brustkrebssubtypen durch genomweite Analysen der RNA Mengen
  • Sankt Gallen Leitlinien 2011
  • Jede 5. Brustkrebsdiagnose ist fehlerhaft
  • ALTTO-Studie
  • Beispiel aus Routinediagnostik zur genaueren Messbarkeit durch molekulare Diagnostik
  • Problem der Tumorheterogenität
  • Beispiel eines schwierigen Routinefalls
  • weiteres Beispiel
  • FFPE Dissektion bei heterogenen Tumoren
  • FFPE Dissektion bei heterogenem Tumor mit entzündlichen Bereichen
  • Molekulare Tests in der Routine
  • Automatisierte Verfahren für größere Verlässlichkeit
  • Molekular & Pathologie - Offen für Besuche und Informationen vor Ort

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Wenn Brustkrebs in der Familie liegt


PD Dr. med. Kerstin Rhiem

Universitätsklinikum Köln


  • Slide 1
  • Strukturiertes Betreuungskonzept für Frauen mit familiärer Belastung
  • Versorgungskonzept des deutschen Konsortiums
  • Mutationshäufigkeiten
  • Kumulatives Erkrankungsrisiko für Brust- und Eierstockkrebs bei BRCA1/2-Mutationsträgerinnen
  • Verlauf der Rekrutierung
  • Leistungsbilanz September 2011
  • Wer sollte auf Mutationen in den Genen BRCA1 und BRCA2 getestet werden?
  • Deutsche Krebsgesellschaft - Checkliste zur Erfassung
  • Risikogene
  • Klinische Bedeutung
  • CHEK2 – moderates Risikogen
  • PALB2 – moderates Risikogen
  • RAD51C - das dritte Hochrisikogen
  • RAD51D als weiteres Hochrisikogen
  • Mutationshäufigkeit bei familiären Brustkrebsfällen
  • Gegenwärtige klinische Konsequenzen
  • AGO-Leitlinien
  • Multimodales Früherkennungsprogramm bei hohem Risiko
  • Intensivierte Früherkennung
  • Prophylaktische Operationen
  • Fragen
  • Brusterhaltende Operation
  • Prophylaktische beidseitige Mastektomie bei gesunden BRCA1/2-Mutationsträgerinnen
  • Risiko der Krebserkrankung der gesunden Brust bei einer erkrankten Mutationsträgerin
  • Operation der gesunden Brust bei Krebserkrannung von Nicht-Mutationsträgerinnen
  • Prophylaktische Entfernung von Eierstöcken und Eileitern bei Mutationsträgerinnen
  • Prophylaktische Mastektomie
  • Wer benötigt was - Erkenntnisse
  • Welche Gene verursachen welches Risiko?
  • Chemotherapie und zielgerichtete Therapie bei Mutationsträgern - AGO-Leitlinien
  • Platinenthaltende Chemotherapie
  • Strategie der synthetischen Lethalität
  • Synthetische Letalität mit PARP-Inhibitor
  • BRCA-Netzwerk

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Chemo ja - oder nein? Eiweißstoffe im Tumorgewebe helfen bei der Entscheidung.


Prof. Dr. med. Nadia Harbeck
Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Uniklinik Köln


  • Einleitung
  • Wie können Tumorzellen abgetötet werden?
  • Vorbeugende (adjuvante) Chemotherapie – die wichtigsten Fragen
  • Prognose- und prädiktive Faktoren
  • Risikoabschätzung - Therapiekonzepte
  • Entscheidung zur adjuvanten Therapie
  • Leitlinien St Gallen 2005 + 2007
  • uPA und PAI-1 in Brustgewebe
  • Prospektive, multizentrische Therapiestudie
  • Ergebnisse
  • Risikogruppeneinteilung beim nodalnegativen Mammakarzinom
  • Risikoeinschätzung
  • zeitliche Entwicklung
  • Argumente gegen Bestimmung von uPA/PAI-1
  • uPA/PAI-1: Immunhistochemie
  • Stanzbiopsie bzw. OP-Präparat
  • Logistik: Von der Gewebegewinnung bis zur Lagerung
  • Zusammenfassung: Vermeidung von Übertherapie (Chemotherapie) bei Erstdiagnose
  • AGO-Leitlinien
  • ASCO-Leitlinien
  • WSG: Vergleich Onkotype und uPA/PAI-1
  • ADAPT: Hormonrezeptor-positive Patientinnen

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Schlafende Tumorzellen - ein böses Erwachen?


Prof. Dr. med. Klaus Pantel
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf


  • Einleitung
  • Disseminierung (Streuung) von Tumorzellen (DTC)
  • Technologische Herausforderung
  • Nachweis von "schlafenden" disseminierten Tumorzellen (DTC) im Knochenmark
  • Studie: Braun, Pantel et al., NEJM, 2000 - Überlebenskurven
  • Studie: New. Engl. J. Med., 25. August 2005
  • "Schlafende" Tumorzellen (DTC) bei verschiedenen Tumortypen
  • Nachweis von Tumorzellen im Blut: "Circulating Tumor Cells" (CTC)
  • CellSearch System
  • Tumorzellen
  • Prognostischer Wert von CTC in fortgeschrittenen Tumorstadien (M1)
  • Prognostischer Wert von CTC beim primären Mammakarzinom (M0)
  • Paradigmenwechsel in der Krebstherapie/-diagnostik
  • Nachweis therapeutischer Zielstrukturen auf DTC/CTC
  • Indikatoren einer gesteigerten HER2-Produktion
  • Herceptin® (Trastuzumab): humanisierter anti-HER2 Antikörper
  • Detektion von therapeutischen Zielmolekülen auf CTC
  • Molekulare Charakterisierung von CTC/DTC
  • Ziele der Forschung an "schlafenden" Tumorzellen
  • Metastasierungsmodelle
  • Mikrometastasen-Forschungsnetzwerk am UCCH/UKE
  • Institut für Tumorbiologie, UCCH
  • EU-Consortium-DISMAL

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Antidepressiva auf Abwegen - Wirken medikamentöse Stimmungsaufheller auch bei triple negativem Brustkrebs?


Dr. med. Cornelia Liedtke
Universitätsklinikum Münster


  • Einleitung
  • Warum tripelnegativer Brustkrebs?
  • Definition des tripelnegativen Brustkrebses (TNBC)
  • Tripelnegativer Brustkrebs - ein Tumor ohne Zielstruktur
  • Chemotherapie als einziges Mittel
  • Konsequenzen
  • Rezidivrisiko von tripelnegativen Brustkrebs
  • Problematik der Definition durch dreifach Negativ
  • Beispiel
  • Neue Biomarker, neue Therapieansätze werden benötigt
  • Zielgerichtete Therapie des tripelnegativen Brustkrebses
  • Genchip-Analysen
  • Genexpressionsprofil (genetischer Fingerabdruck)
  • Warum Multigen?
  • Zielgerichtete Brustkrebstherapie mit nicht-onkologischen, konventionellen Medikamenten
  • Überexpression von "drug targets" beim tripelnegativen Brustkrebs
  • Das "Medikamenten-Genom"
  • Arbeitshypothese
  • Zwei Gene (GST pi und SRD 5A1) mit besonderer Bedeutung beim tripelnegativen Brustkrebs
  • Expression von GST pi
  • Expression von SRD 5A1
  • Identifikation von geeigneten Brustkrebszelllinien für die Testung im Reagenzglas
  • Wachstumshemmung durch den Stimmungsaufheller Clomipramin im Reagenzglas
  • Wachstumshemmung durch den Hormonhemmer Dutasterid im Reagenzglas
  • AG "Translationelle Forschung" (Schwerpunkt TNBC)
  • Zusammenfassung
  • Das Pferd von hinten aufzäumen...
  • Prognose des tripelnegativen Brustkrebses

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